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Mal richtig Stoff geben

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Advertorial Fachbeitrag
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Durch extreme Wetterereignisse, Wasser- und Bodenknappheit sowie Krankheits- und Schädlingsbefall wächst weltweit der Bedarf an wirksamen Verfahren für eine effiziente und zukunftsfähige Agrarproduktion. Gleichzeitig nehmen die gesellschaftlichen und politischen Anforderungen an die Landwirtschaft zu – Einschränkungen gepaart mit hohem Globalisierungsdruck. Als Teillösung in diesem systemischen Wandel, versprechen Biostimulanzien eine relevante Lösung für Bodenfruchtbarkeit, Biodiversität und Pflanzengesundheit.

Was sind Biostimulanzien, was können sie und wo finden sie Verwendung?

Seit einiger Zeit hört man auf dem Markt viel über Biostimulanzien und deren Wirkungsweise. Laut Definition ist eine Pflanzenbiostimulanz ein Düngeprodukt, dass pflanzliche Ernährungsprozesse unabhängig vom Nährstoffgehalt stimuliert, wobei es ausschließlich auf verbesserte Pflanzenmerkmale abzielt: effizientere Nährstoffverwertung, Toleranz gegenüber abiotischem Stress oder Qualitätsmerkmale der Kulturpflanze (Quelle: BMEL).

Biostimulanzien können ein wichtiger Baustein für die regenerative Landwirtschaft sein. Viele Landwirte und Landwirtinnen konnten, besonders in den letzten Jahren aufgrund schwieriger Bedingungen, positive Erfahrungen mit Pflanzenbiostimulanzien machen. Zum Teil als Boden- oder Blattapplikation, aber auch gezielter als Saatgutbehandlung. Kombiniert man diese Produkte mit einer guten fachlichen Praxis – wie andere Bodenbearbeitung, weitere Fruchtfolgen und allgemein bodenverbessernde Maßnahmen – können die Erträge, auch unter schwierigen Bedingungen, abgesichert werden. Das Thema Boden und insbesondere Bodenqualität ist von zentraler Bedeutung, und genau dort setzen die meisten Biostimulanzien an.

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SEEDFORWARD Gründer Jan Ritter, Agrar- und Pflanzenwissenschaftler, und Jacob Paul Rohn, Forst- und Umweltwissenschaftler (v.l.)

Zum einen werden Bodenmikroorganismen gefördert oder zugegeben, um Nährstoffe zu mobilisieren, Humus aufzubauen oder die Besiedelung der Wurzelzone von schadhaften Mikroorganismen zu verhindern. Zum anderen setzen viele Biostimulanzien bei der Wurzelentwicklung an. Speziell unter trockenen Bedingungen kann ein verbesserter Wurzelapparat große Vorteile mit sich bringen. Des Weiteren können Biostimulanzien zum Teil direkt in die Stoffwechselvorgänge der Pflanze eingreifen. Das bedeutet, dass zum Beispiel die enzymatische Aktivität erhöht wird, die Pflanzensaftzusammensetzung oder die Nährstoffaufnahme verbessert wird.

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Die optimale Wirkstoffkombination für ein besseres Pflanzenwachstum

Als klassisches Agrar-Startup, gegründet 2017 in Osnabrück, entwickelt SEEDFORWARD mittlerweile mit 18 Mitarbeitenden innovative biobasierte Saatgutbehandlungen für Ertragsstabilisierung unter Praxisbedingungen. Die Produkte basieren auf einer neu entwickelten, umfassenden Wirkstoffkombination und sorgen für ein gesundes Wachstum und eine ausgezeichnete Jugendentwicklung auch unter erschwerten Bedingungen. Die Pflanze wird von der Aussaat an gestärkt und entwickelt so nachweislich eine größere Widerstandsfähigkeit in allen Wachstumsphasen. SEEDFORWARD setzt auf den globalen Übergang zu einer nachhaltigen und regenerativen Landwirtschaft. Nur der Schutz und Erhalt von Ökosystemen garantiert langfristig Nahrungsmittelsicherheit.

 

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